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Das Fach Informatik

Das Profil Mint an der Liebfrauenschule

Seit Januar 2002 hat die Liebfrauenschule Oldenburg einen Computerraum mit 18 Workstationsund seit 3 Jahren einen zweiten Computerraum mit 9 Geräten, die alle internetfähig und vernetzt sind. In beiden Raum werden Internetrecherchen, Texte- und Unterrichtsarbeit mit Rechnern durchgeführt. Dabei dient der große Computerraum mehr zur eigentlichen Rechnerarbeit, wogegen der kleinere, ältere Computerraum auch für rechnerbegleitenden Unterricht genutzt werden kann, da dieser auch mit Schülerarbeitstischen, Tafel und Beamer ausgerüstet ist. Im Schuljahr 2009/2010 kamen dann ein Klassensatz Notebooks, eine komplette Einrichtungeines Wireless – LAN, mehrere Notebook-Stationen mit Beamer und ein Active Board dazu. So kann der geforderte Unterricht zur Erlangung der Medienkompetenz angeboten werden. In den Eingangsklassen 5 und 6 bietet die Liebfrauenschule schon Kurse zum Arbeiten mit dem Internet und einen Einführungskurs in EXCEL an. Spielerisch lernen die Schülerinnen und Schüler den ernsthaften Umgang mit diesen Medien. Ergänzt wird diese Arbeit immer wieder durch Einsatz von Unterrichtssoftware in den Fächern, wie zum Beispiel das Programm „Felix“ in Latein oder „Dynageo“, ein dynamisches Geometrie-Programm in Mathematik. Darüber hinaus haben die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit einen Tipplehrgang zu machen oder an immer wieder angebotenen Arbeitsgemeinschaften im Bereich der Computerwissenschaften teilzunehmen. In der gymnasialen Oberstufe und der Einführungsphase (ab Schuljahr 2008/2009 die Klasse 10) kann Informatik bei Bedarf auch als benotetes Kursfach gewählt werden, in welchem dann sogar eine Abiturprüfung abgelegt werden kann, die allerdings in Zusammenarbeit mit einem anderen städtischen Gymnasium.  Dort liegt der Schwerpunkt in erster Linie im Programmieren mit Java. In der Vorstufe werden dabei einfache Programme geschrieben, insbesondere Applets, die auch in Internetseiten ablaufen können. In der Kursstufe befasst sich die Informatik dann auch mit theoretischer Informatik, Datenbanken und Computer – Hardware. Je nach Interesse kann auch schon einmal ein Kurs mit Wahlthema angeboten werden, so wie zum Beispiel das Programmieren von Mikrocontrollern, die in jedem modernen Gerät zu finden sind. Nicht zuletzt erfordert die Durchführung der Seminarfächer die Möglichkeit Computerarbeitsplätze in ausreichender Zahl und guter technischer Ausstattung bereitzustellen. Beide Computerräume werden von allen Fachbereichen intensiv genutzt.


für den Fachbereich Informatik: Ullrich Streitz