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23. September 2019

Gegen Gewinne ohne Gewissen: Breites Bündnis der Zivilgesellschaft fordert Lieferkettengesetz

Misereor bittet die Liebfrauenschule um Unterstützung

Dammbruch in Brasilien,  zerstörte Regenwälder in Südamerika und ausbeuterische Kinderarbeit sind nur ein paar Beispiele von Problemen, die  die Medien nicht ausreichend thematisieren. 
MISEREOR und 63 weitere NGOs nehmen sich dieses Problems an und bitten uns um Mithilfe.
Das breite Bündnis aus 64 zivilgesellschaftlichen Organisationen fordert anlässlich des siebten Jahrestages der verheerenden Brandkatastrophe in der Textilfabrik Ali Enterprises in Pakistan, dass die Bundesregierung deutsche Unternehmen gesetzlich zur weltweiten Einhaltung von Menschenrechten und Umweltstandards verpflichten muss, d.h. sie fordern ein Lieferkettengesetz.
Das Lieferkettengesetz  zielt darauf ab, dass Unternehmen gewährleisten, dass ihre Waren weltweit  ohne  Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörungen hergestellt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, bittet MISEREOR um Unterstützung, das heißt konkret, dass sie eine online Kampagne geschaltet haben, die jeder/jede von uns unterschreiben kann.

Hier geht's zur Online-Kampagne von Miesereor


Um dies zu tun, muss man auf die Seite Lieferkettengesetz.de und lediglich den Vornamen, den Nachnamen und die E-Mail Adresse angeben. Dann muss nur noch die E-Mail bestätigt werden. Man wird auch keine Spam Mails bekommen.
Aufgrund der Dramatik der Situation weltweit, appelliert die Eine Welt AG an die gesamte Schulgemeinschaft teilzunehmen. Dies dauert auch nicht lange, nur wenige Minuten.
Vor Herrn Krebbers Zimmer stehen von heute bis zu den Herbstferien in den Pausen zwei Laptops. Dort könnt ihr die Petition gleich hier in der LFS unterschreiben. Mitglieder der Eine-Welt –AG geben euch gerne weitere Auskünfte.
Auf geht`s!

Eine-Welt-AG der LFS, A. Reichert-Pahlke